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Block, Elementor und andere Page-Builder

Seit Version 1.15 bringt das Plugin einen eigenen Block für den WordPress-Editor und ein eigenes Widget für Elementor mit. In beiden wählst du die Galerie aus einer Liste und siehst schon beim Bearbeiten eine Vorschau — kein Shortcode mehr zum Kopieren. Alles andere (Divi, Beaver Builder, Classic-Editor und jeder Builder mit einem Shortcode-Element) läuft weiterhin über den Shortcode, und das bleibt auch so.

  • Der schnellste Weg, eine Galerie mit dem Cloud-Gallery-Block zu platzieren
  • Dasselbe mit dem Elementor-Widget, inklusive der Darstellungs-Overrides
  • Wo der Shortcode weiterhin die richtige Antwort ist
  • Wie du die Handvoll Dinge behebst, die gelegentlich schiefgehen
  • Mindestens eine Galerie (siehe Deine erste Galerie)
  • Permalinks auf Beitragsname (Einstellungen → Permalinks) — die Galerie lädt Bilder über die WordPress-REST-API, die braucht sprechende Permalinks
Section titled “Der Block „Cloud Gallery“ (WordPress-Editor)”
  1. Seite bearbeiten, Block hinzufügen und nach Cloud Gallery suchen (steht unter Medien).
  2. Galerie aus dem Dropdown Vorhandene Galerie wählen.
  3. Veröffentlichen.

Screenshot: der Cloud-Gallery-Block direkt nach dem Einfügen

Sobald eine Galerie gewählt ist, zeigt der Block eine Karte mit Titel, Ordner und den ersten Fotos — du siehst also auf einen Blick, dass du die richtige erwischt hast.

Screenshot: der Cloud-Gallery-Block mit ausgewählter Galerie

Breite. Der Block unterstützt die WordPress-Standard-Ausrichtungen Breite Breite und Volle Breite aus der Block-Werkzeugleiste — praktisch für Übergabe-Seiten, auf denen das Raster randlos laufen soll.

Overrides. Im Panel Darstellung in der Block-Seitenleiste kannst du Lade-Modus und Rastergröße nur für diese eine Platzierung überschreiben. Lässt du sie in Ruhe, gelten die Einstellungen der Galerie.

Pro: Der Block bietet zusätzlich Neue Galerie aus einem Cloud-Ordner — du wählst einen Unterordner deines Haupt-Ordners und die Galerie wird sofort angelegt, ohne den Editor zu verlassen. In der kostenlosen Version zeigt der Block nur die Liste vorhandener Galerien.

  1. Seite mit Elementor bearbeiten.
  2. Im Widget-Panel nach Cloud Gallery suchen und hineinziehen.
  3. Unter Quelle die Option Vorhandene Galerie wählen und deine Galerie auswählen.

Screenshot: Einstellungen des Cloud-Gallery-Widgets in Elementor

Die Galerie läuft schon in der Elementor-Vorschau — du musst nicht veröffentlichen, um zu sehen, ob es passt.

Unter Darstellung lassen sich Lade-Modus und Rastergröße für diese Platzierung überschreiben, genau wie im Block. Alles andere — Titelbild, Downloads, Favoriten, Cookies — bleibt in der Galerie selbst; der Link Galerien verwalten im Widget führt direkt dorthin.

Für eine randlose Galerie das Seiten-Template unter Seiteneinstellungen → Seitenlayout auf Elementor Canvas oder Elementor Volle Breite stellen.

Pro: Auch im Widget bietet Quelle die Option Neue Galerie aus einem Cloud-Ordner — dieselbe Ein-Schritt-Anlage wie im Block.

Jede Galerie hat weiterhin einen Shortcode, sichtbar in der Box Shortcode auf ihrer Bearbeiten-Seite:

[ccgal_gallery id="42"]

Diesen in das Shortcode-Element des Builders einfügen:

BuilderPassendes Element
DiviModul „Code“ oder „Text“
Beaver BuilderModul „Shortcode“ oder „HTML“
Classic-EditorShortcode direkt in den Inhalt schreiben
Block-EditorBlock „Shortcode“ — der Cloud-Gallery-Block ist schöner, aber das geht auch

Block und Elementor-Widget bieten die beiden Overrides unten in ihrem Panel Darstellung. Beim Shortcode schreibst du sie als Attribute. Komplette Referenz: Shortcodes.

AttributWirkungWerte
idWelche Galerie gezeigt wird (Pflicht)die ID der Galerie
per_pageWie viele Bilder pro Nachladen kommeneine Zahl, z. B. 30
loadWie nachgeladen wirdscroll (automatisch) oder button („Mehr laden“)
sizeGröße der Vorschaubildersmall, medium, large, xlarge

Beispiel: [ccgal_gallery id="42" per_page="40" load="button" size="large"]

Die Werkzeugleiste erscheint, aber es laden keine Bilder. Das liegt fast immer am Ordner der Galerie, nicht am Page-Builder. Öffne Customer Cloud Gallery → Einstellungen und klicke Verbindung testen — das prüft Token, Ordner, einen echten Bild-Download und den Cache-Ordner in einem Rutsch. Prüfe außerdem, dass die Permalinks nicht auf „Einfach“ stehen (Einstellungen → Permalinks → „Beitragsname“).

Block oder Widget taucht nicht in der Liste auf. Beide registriert das Plugin selbst. Heißt: Das Plugin ist auf dieser Seite nicht aktiv, oder der Editor war schon offen, bevor du es aktiviert hast — Editor neu laden.

Die Galerie steckt in einem Tab, Accordion oder Popup. Solche Elemente sind versteckt, bis ein Besucher sie öffnet. Erscheinen dort keine Bilder, platziere die Galerie direkt auf der Seite oder teste sie erst, wenn das Element aufgeklappt ist.

Der Shortcode erscheint als reiner Text. Du hast ihn in eine Überschrift, einen Titel oder ein Code-Feld eingefügt. Nutze das dafür vorgesehene Shortcode-Element des Builders — oder im WordPress-Editor gleich den Cloud-Gallery-Block.

Es wird überhaupt nichts gerendert. Stelle sicher, dass dein Theme bzw. Template den WordPress-Standard-Footer ausgibt — jedes Standard-Elementor-Template tut das. Ein nacktes „blank“-Template ohne wp_footer() verhindert, dass die Skripte der Galerie geladen werden.

Die Seite um die Galerie herum bauen — Titelbild, Intro, Druck-CTA: Eine schöne Galerie-Seite bauen.