Deine erste Galerie
Diese Seite führt dich durch die Veröffentlichung deiner ersten Kundengalerie. Am Ende hast du eine Galerie auf einer WordPress-Seite, die Fotos direkt aus deinem Cloud-Ordner lädt. Gedacht für alle, die mindestens einen Cloud-Anbieter bereits verbunden haben.
Was du lernst
Section titled “Was du lernst”- Wie du einmal einen Haupt-Ordner setzt und danach nie wieder eine Ordner-URL kopierst
- Wie du eine Galerie anlegst und ihren Ordner aus einer Liste wählst
- Wie du eine Galerie alternativ per Ordner-ID oder URL zuweist
- Wie du Rastergröße, Ladevorgang und Lade-Modus einstellst
- Wie du die Galerie auf eine Seite setzt und als Besucher prüfst
Voraussetzungen
Section titled “Voraussetzungen”- Plugin installiert und aktiviert (siehe Installation)
- Mindestens ein Cloud-Anbieter verbunden (Google Drive oder Dropbox)
- Ein Ordner in Drive oder Dropbox mit den Fotos, die du teilen möchtest
Schritt für Schritt
Section titled “Schritt für Schritt”1. Haupt-Ordner setzen (einmalig)
Section titled “1. Haupt-Ordner setzen (einmalig)”Unter Customer Cloud Gallery → Einstellungen → Haupt-Ordner (Ordner-Auswahl) den übergeordneten Ordner eintragen, in dem deine Auftrags-Ordner liegen — für Drive eine Ordner-URL oder -ID, für Dropbox einen Pfad wie /Fotos. Speichern.

Das ist optional, aber genau das macht aus der Ordner-Auswahl ein Dropdown — für jede Galerie, die du ab jetzt anlegst. Wenn du keinen setzen willst, springe zu Schritt 3 und trage Ordner-IDs von Hand ein.
2. Galerie anlegen
Section titled “2. Galerie anlegen”Customer Cloud Gallery → Neue Galerie. Vergib einen Titel — Kundenname oder Shoot-Datum funktionieren gut. Der Titel ist das, was Besucher über dem Raster sehen und wonach der ZIP-Download benannt wird.
Unter dem Titel ist Paar / Kunde (interner Name) ein optionales internes Label für das Admin-Dashboard und als Fallback-Dateiname.
3. Ordner wählen
Section titled “3. Ordner wählen”In Galerie-Konfiguration → Cloud-Ordner neben deinem Anbieter auf Ordner auswählen klicken und den Unterordner aus der Liste wählen. Das Plugin bestätigt den Ordnernamen darunter.

Ohne Haupt-Ordner gibt es den Button Ordner auswählen nicht und du trägst den Ordner selbst ein:
- Google Drive — Ordner im Browser öffnen; die URL sieht aus wie
https://drive.google.com/drive/folders/1AbCdEfGhIjKlMnOpQrStUv. Du kannst die ganze URL oder nur das letzte Segment einfügen, beides funktioniert. - Dropbox — der Pfad sieht aus wie
/Kunden/Hochzeit Schmidt 2025. Pfad einfügen, oder die Share-Link-URL — das Plugin holt sich den Pfad daraus.
In beiden Fällen prüft Prüfen den Ordner direkt an Ort und Stelle und sagt dir, was es gefunden hat.
4. Darstellung einstellen
Section titled “4. Darstellung einstellen”- Bilder pro Ladevorgang — wie viele Fotos gleichzeitig geladen werden. Standard 40; 30–40 ist ein guter Startwert.
- Lade-Modus — Automatisch beim Scrollen nachladen lädt weiter, während gescrollt wird; Per Klick auf „Mehr laden“ wartet auf einen Klick. Scrollen erzeugt mehr Engagement, der Button gibt den Besuchern mehr Kontrolle.
- Bildgröße im Raster — Klein (~200 px) bis Extra groß (~520 px). Die Spaltenzahl ergibt sich daraus: größere Bilder heißt weniger pro Reihe. Die meisten Kundengalerien sehen bei Mittel oder Groß richtig aus. Eine separate Spalten-Einstellung gibt es bewusst nicht — warum, steht in den FAQ.
- Sortierreihenfolge — Dateiname (natürlich) ist der sichere Standard für nummerierte Dateien; sortiert
2vor10, auch ohne führende Nullen.
Downloads, Favoriten und Cookies stehen weiter unten unter Funktionen & Cookies.
5. Veröffentlichen
Section titled “5. Veröffentlichen”Auf Veröffentlichen klicken. Die Galerie hat jetzt eine numerische ID, und die Box Shortcode zeigt:
[ccgal_gallery id="42"](Deine Nummer sieht anders aus.) Den brauchst du nur für Page-Builder ohne native Unterstützung — Block und Elementor-Widget finden die Galerie über ihren Namen.
6. Auf eine Seite setzen
Section titled “6. Auf eine Seite setzen”- Eine Seite anlegen (Seiten → Erstellen) und nach dem Kunden benennen.
- Den Block Cloud Gallery einfügen und deine Galerie im Dropdown wählen.
- Veröffentlichen.

Du nutzt Elementor, Divi oder Beaver Builder? Siehe Block, Elementor und andere Page-Builder.
7. Als Besucher prüfen
Section titled “7. Als Besucher prüfen”Öffne die Seite in einem privaten Fenster, damit du die Admin-Leiste nicht siehst. Die Vorschaubilder erscheinen, sobald Drive oder Dropbox sie liefert; der erste Aufruf ist etwas langsamer, weil sie lokal für den nächsten Besuch gecacht werden.
Häufige Stolpersteine
Section titled “Häufige Stolpersteine”„Ungültige Galerie-ID“ auf der Seite. Die Galerie ist noch ein Entwurf. Im Admin öffnen und veröffentlichen.
Der Button Ordner auswählen fehlt. Für diesen Anbieter ist kein Haupt-Ordner gesetzt, oder der Anbieter ist nicht verbunden. Beides steht in den Einstellungen.
Der Ordner sieht richtig aus, aber es erscheinen keine Bilder. Prüfe, ob der Ordner wirklich Bilddateien enthält (JPEG, PNG, HEIC, WEBP) und ob das verbundene Konto ihn öffnen darf. Einstellungen → Verbindung testen beantwortet beides mit einem Klick.
Auf dem Desktop super, auf dem Handy gequetscht. Das Raster stapelt auf kleinen Bildschirmen automatisch. Wirken die Vorschaubilder selbst am Desktop zu klein, stelle Bildgröße im Raster auf Groß oder Extra groß — die Mobile-Breakpoints skalieren von deiner Desktop-Wahl aus.
Nächster Schritt
Section titled “Nächster Schritt”Aus der Seite eine richtige Übergabe machen — Titelbild, Intro, Druck-CTA: Eine schöne Galerie-Seite bauen. Oder neue Ordner von selbst zu Galerien werden lassen: Automatische Galerien (Pro).