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FAQ

Diese Seite sammelt die Fragen, die Fotografinnen und Fotografen vor und nach dem Kauf stellen. Ehrliche, direkte Antworten — kein Marketing-Geschwurbel. Richtet sich an alle, die prüfen, ob das Plugin in ihren Workflow passt, plus an bestehende Nutzer mit einer „Moment, geht das eigentlich…?”-Frage.

  • Wie das Plugin mit deinen Fotos und Besucher-Daten umgeht
  • Ob es mit deinem Theme und deinem Page-Builder funktioniert
  • Was bei einer Deinstallation mit Galerien und Bestellungen passiert
  • Ob Video und limitierte Downloads unterstützt werden
  • Realistische Speicherkosten-Erwartungen im Vergleich zu gehosteten SaaS-Galerien

Keine — diese Seite ist als Nachschlagewerk überall lesbar.

Video kommt bald.

Werden meine Fotos auf eure Server hochgeladen?

Section titled “Werden meine Fotos auf eure Server hochgeladen?”

Nein. Fotos bleiben in deinem Google-Drive- oder Dropbox-Account. Das Plugin holt nur Thumbnails (lokal auf deinem WordPress-Server gecacht für Performance) und streamt Originale on demand. Es werden keine Bilddaten an Dritt- oder Plugin-Entwickler-Server gesendet.

Brauche ich einen Google-Account oder einen Dropbox-Account?

Section titled “Brauche ich einen Google-Account oder einen Dropbox-Account?”

Ja — mindestens einen. Du legst eine kostenlose OAuth-App in der Google Cloud Console oder in der Dropbox App Console an (beides kostenlos) und fügst die Zugangsdaten in die Plugin-Einstellungen ein. Für jeden Anbieter gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung — siehe Google Drive einrichten und Dropbox einrichten.

Kann ich Google Drive und Dropbox gleichzeitig nutzen?

Section titled “Kann ich Google Drive und Dropbox gleichzeitig nutzen?”

Ja. Verbinde beide und wähle den Speicher-Anbieter pro Galerie aus.

Funktioniert es mit jedem WordPress-Theme?

Section titled “Funktioniert es mit jedem WordPress-Theme?”

Ja. Die Galerie wird in einem in sich geschlossenen Shortcode-Block gerendert und hängt nicht an Theme-Templates oder -Skripten. Der einzige typische Stolperstein sind Themes mit transparenten Headern — siehe den Spacer-Block-Trick in Passwortschutz.

Was passiert, wenn die Sitzung eines Besuchers länger als 24 Stunden dauert?

Section titled “Was passiert, wenn die Sitzung eines Besuchers länger als 24 Stunden dauert?”

Download-Nonces laufen nach 24 Stunden ab. Der Besucher muss die Seite neu laden, um eine frische Nonce zu erhalten — die Galerie selbst bleibt erreichbar, solange die Seiten-Sitzung (Passwort-Cookie) gültig ist.

Kann ich bestehende Drive- oder Dropbox-Ordner importieren?

Section titled “Kann ich bestehende Drive- oder Dropbox-Ordner importieren?”

Ja — füge beim Anlegen einer Galerie einfach die Ordner-URL oder Ordner-ID ein. Das Plugin liest den Ordnerinhalt über die Cloud-API aus.

Wickelt der Druckshop die Zahlungsabwicklung ab?

Section titled “Wickelt der Druckshop die Zahlungsabwicklung ab?”

Keine direkte Kartenabwicklung. Bestellungen werden per E-Mail verschickt; die Zahlung läuft über einen PayPal.me-Link, PayPal Standard (E-Mail-basiert) oder SEPA-Überweisungs-Daten, die du selbst hinterlegst. Dadurch bleibt das Plugin PCI-DSS-frei.

Das Plugin speichert anonyme Besucher-Kennungen (eine gehashte Cookie-ID — keine E-Mail-Adresse, keine Klartext-IP) für Favoriten und optionale Statistiken. Alle Daten liegen in deiner eigenen WordPress-Datenbank und werden nicht an Dritte übertragen. Ein Cookie-Schalter pro Galerie lässt Besucher widersprechen, und das Plugin integriert sich in den WordPress-Standard-Workflow Werkzeuge → Persönliche Daten exportieren/löschen.

Wie hoch sind die Speicherkosten in der Praxis?

Section titled “Wie hoch sind die Speicherkosten in der Praxis?”

Cloud-Speicher ist drastisch günstiger als dedizierte Foto-Hosting-Dienste. Konkrete Anhaltspunkte (Anfang 2026):

  • Google One: 200 GB für ca. 3 EUR/Monat, 2 TB für ca. 10 EUR/Monat.
  • Dropbox Plus: 2 TB für ca. 12 EUR/Monat.

Zur Einordnung: 2 TB fassen rund 50.000–80.000 hochwertige JPEGs mit je 25–40 MB — das sind viele Jahre Hochzeitsfotografie für eine einzelne Person.

Funktioniert es mit Elementor, Divi, Beaver Builder oder Block-Themes?

Section titled “Funktioniert es mit Elementor, Divi, Beaver Builder oder Block-Themes?”

Ja, mit allen. Das Plugin registriert einen WordPress-Standard-Shortcode ([ccgal_gallery id="42"]), den jeder Page-Builder über seinen Shortcode-Block oder sein Widget einbetten kann. Block-Themes funktionieren genauso über den Core-Shortcode-Block. Theme-Styling beeinflusst die Galerie intern nicht — die Galerie bringt ihr eigenes CSS mit.

Kann ich Downloads einschränken (z. B. Originale aus, JPEGs an)?

Section titled “Kann ich Downloads einschränken (z. B. Originale aus, JPEGs an)?”

Das Plugin bietet pro Galerie einen Schalter Downloads deaktivieren, der die Download-Buttons komplett entfernt. Es gibt keine eingebaute Transkodierung — du lieferst die Auflösung aus, die du in den Cloud-Ordner legst. Wenn du eine „Nur-Vorschau”-Galerie und eine separate „Downloadbar”-Galerie willst, ist der einfachste Weg: zwei Ordner (z. B. JPG-Web und JPG-Voll) und zwei Galerien. Manche Fotografen nutzen statt Downloads den Druckshop, sodass Besucher Abzüge bestellen statt sich digitale Dateien selbst zu ziehen.

  • Deaktivieren behält alles: Galerien, Einstellungen, OAuth-Tokens, Bestellungen, Statistiken. Beim Reaktivieren ist alles wieder im vorherigen Zustand.
  • Löschen (die ausdrückliche „Löschen”-Aktion in Plugins → Installierte Plugins) startet den Uninstaller, der Plugin-Optionen, eigene Tabellen (Bestellungen, Favoriten, Downloads, Aufrufe), Galerie-Beiträge und den Thumbnail-Cache entfernt. Die Original-Fotos in Drive oder Dropbox werden nie angefasst — dein Cloud-Speicher bleibt exakt so, wie er war.

Wenn du den Hoster wechseln willst: deaktivieren, WordPress umziehen, dann reaktivieren — deine Galerien kommen unversehrt mit.

Der Plugin-Autor betreibt keine Server, die deine Daten verarbeiten. Direkte Verbindungen zur Laufzeit:

  • Dein Drive-/Dropbox-Account über die OAuth-Zugangsdaten, die du selbst erzeugt hast.
  • Freemius für Lizenzvalidierung — nur, wenn du dem bei der Aktivierung zustimmst. Die kostenlose Version funktioniert ohne Zustimmung vollständig.

Keine Telemetrie, kein Werbe-Tracking, keine „nach Hause telefonierenden” Nutzungs-Analytics. Das Plugin liegt komplett quelloffen im WordPress.org-SVN; du kannst die Netzwerk-Aufrufe selbst prüfen.

Ja — einfaches Browser-Video. Liegen MP4 oder WebM in einem Ordner, rendert das Plugin im Lightbox ein HTML5-Video-Element, und Download/Streaming wird auf eine signierte Cloud-URL umgeleitet, sodass dein Server für die Video-Wiedergabe keine Bandbreite verbraucht. Lange 4K-Quelldateien oder Codecs, die der Browser nicht nativ dekodiert (HEVC in manchen Browsern, ProRes, RAW-Video), spielen nicht im Browser ab; in solchen Fällen laden Besucher das Video stattdessen herunter.

Wenn du installieren willst: Installation. Wenn etwas Konkretes nicht funktioniert, schau zuerst in die Fehlerbehebung.