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FAQ

Diese Seite sammelt die Fragen, die Fotografinnen und Fotografen vor und nach dem Kauf stellen. Ehrliche, direkte Antworten — kein Marketing-Geschwurbel. Richtet sich an alle, die prüfen, ob das Plugin in ihren Workflow passt, plus an bestehende Nutzer mit einer „Moment, geht das eigentlich…?“-Frage.

  • Wie das Plugin mit deinen Fotos und Besucher-Daten umgeht
  • Ob es mit deinem Theme und deinem Page-Builder funktioniert
  • Was bei einer Deinstallation mit Galerien und Bestellungen passiert
  • Ob limitierte Downloads unterstützt werden
  • Realistische Speicherkosten-Erwartungen im Vergleich zu gehosteten SaaS-Galerien

Keine — diese Seite ist als Nachschlagewerk überall lesbar.

Video kommt bald.

Werden meine Fotos auf eure Server hochgeladen?

Section titled “Werden meine Fotos auf eure Server hochgeladen?”

Nein. Fotos bleiben in deinem Google-Drive- oder Dropbox-Account. Das Plugin holt nur Thumbnails (lokal auf deinem WordPress-Server gecacht für Performance) und streamt Originale on demand. Es werden keine Bilddaten an Dritt- oder Plugin-Entwickler-Server gesendet.

Brauche ich einen Google-Account oder einen Dropbox-Account?

Section titled “Brauche ich einen Google-Account oder einen Dropbox-Account?”

Ja — mindestens einen. Du legst eine kostenlose OAuth-App in der Google Cloud Console oder in der Dropbox App Console an (beides kostenlos) und fügst die Zugangsdaten in die Plugin-Einstellungen ein. Für jeden Anbieter gibt es eine Schritt-für-Schritt-Anleitung — siehe Google Drive einrichten und Dropbox einrichten.

Kann ich Google Drive und Dropbox gleichzeitig nutzen?

Section titled “Kann ich Google Drive und Dropbox gleichzeitig nutzen?”

Ja. Verbinde beide und wähle den Speicher-Anbieter pro Galerie aus.

Funktioniert es mit jedem WordPress-Theme?

Section titled “Funktioniert es mit jedem WordPress-Theme?”

Ja. Die Galerie wird in einem in sich geschlossenen Shortcode-Block gerendert und hängt nicht an Theme-Templates oder -Skripten. Der einzige typische Stolperstein sind Themes mit transparenten Headern — siehe den Spacer-Block-Trick in Passwortschutz.

Weil eine feste Spaltenzahl gemischte Hoch- und Querformate nicht sauber anordnen kann — sie müsste sie entweder beschneiden oder ausgefranste Lücken lassen. Stattdessen nutzt die Galerie ein Justified-Layout, dasselbe Prinzip wie Flickr und Google Fotos:

  • Jedes Bild behält sein Original-Seitenverhältnis — nichts wird beschnitten.
  • Die Bilder werden zu Reihen gruppiert und so skaliert, dass jede Reihe die volle Breite randlos füllt.
  • Die Anzahl der Bilder pro Reihe variiert deshalb von Reihe zu Reihe (eine Reihe mit drei Panoramen, die nächste mit fünf Hochformaten) und passt sich der Fensterbreite an — dieselbe Galerie fließt auf dem Handy automatisch um, ohne separate Mobil-Einstellung.

Du stellst also keine Spalten ein, sondern die Dichte — wie hoch eine Reihe ungefähr sein soll:

EinstellungZiel-ReihenhöheErgebnis
Klein~200 pxViele Bilder pro Reihe — dichter Kontaktbogen-Look
Mittel (Standard)~300 pxAusgewogen, passt für die meisten Galerien
Groß~400 pxWeniger, dafür größere Bilder pro Reihe
Sehr groß~520 pxShowcase-Look — 2–3 Bilder pro Reihe am Desktop

Einstellbar pro Galerie unter Grid image size — oder pro Seite per size-Attribut überschreiben:

[ccgal_gallery id="42" size="large"]

Der Wert ist ein Zielwert, keine harte Regel: Reihen dehnen oder stauchen sich leicht darum herum, damit die Kanten bündig bleiben. Vollständige Attribut-Liste: Shortcodes.

Kommst du von einer älteren Version mit Spalten-Einstellung? Die wurde automatisch migriert: 2 Spalten → Sehr groß, 3 → Groß, 4 → Mittel, 5+ → Klein.

Was passiert, wenn die Sitzung eines Besuchers länger als 24 Stunden dauert?

Section titled “Was passiert, wenn die Sitzung eines Besuchers länger als 24 Stunden dauert?”

Download-Nonces laufen nach 24 Stunden ab. Der Besucher muss die Seite neu laden, um eine frische Nonce zu erhalten — die Galerie selbst bleibt erreichbar, solange die Seiten-Sitzung (Passwort-Cookie) gültig ist.

Kann ich bestehende Drive- oder Dropbox-Ordner importieren?

Section titled “Kann ich bestehende Drive- oder Dropbox-Ordner importieren?”

Ja. Setze einmal in den Einstellungen einen Haupt-Ordner, und jede Galerie wählt ihren Ordner aus einem Dropdown seiner Unterordner — ohne URLs zu kopieren. Du kannst weiterhin eine Ordner-URL oder -ID direkt einfügen, wenn dir das lieber ist. So oder so liest das Plugin den Ordnerinhalt live über die Cloud-API aus; es wird nichts importiert oder dupliziert.

Wickelt der Druckshop die Zahlungsabwicklung ab?

Section titled “Wickelt der Druckshop die Zahlungsabwicklung ab?”

Keine direkte Kartenabwicklung. Bestellungen werden per E-Mail verschickt; die Zahlung läuft über einen PayPal.me-Link, PayPal Standard (E-Mail-basiert) oder SEPA-Überweisungs-Daten, die du selbst hinterlegst. Dadurch bleibt das Plugin PCI-DSS-frei.

Das Plugin speichert anonyme Besucher-Kennungen (eine gehashte Cookie-ID — keine E-Mail-Adresse, keine Klartext-IP) für Favoriten und optionale Statistiken. Alle Daten liegen in deiner eigenen WordPress-Datenbank und werden nicht an Dritte übertragen. Ein Cookie-Schalter pro Galerie lässt Besucher widersprechen, und das Plugin integriert sich in den WordPress-Standard-Workflow Werkzeuge → Persönliche Daten exportieren/löschen.

Wie hoch sind die Speicherkosten in der Praxis?

Section titled “Wie hoch sind die Speicherkosten in der Praxis?”

Cloud-Speicher ist drastisch günstiger als dedizierte Foto-Hosting-Dienste. Konkrete Anhaltspunkte (Anfang 2026):

  • Google One: 200 GB für ca. 3 EUR/Monat, 2 TB für ca. 10 EUR/Monat.
  • Dropbox Plus: 2 TB für ca. 12 EUR/Monat.

Zur Einordnung: 2 TB fassen rund 50.000–80.000 hochwertige JPEGs mit je 25–40 MB — das sind viele Jahre Hochzeitsfotografie für eine einzelne Person.

Funktioniert es mit Elementor, Divi, Beaver Builder oder Block-Themes?

Section titled “Funktioniert es mit Elementor, Divi, Beaver Builder oder Block-Themes?”

Ja, mit allen — und seit Version 1.15 sind die beiden häufigsten davon nativ. Der WordPress-Editor bekommt einen Block Cloud Gallery, Elementor ein Widget Cloud Gallery: Galerie aus einer Liste wählen, Vorschau schon beim Bearbeiten, kein Shortcode zum Kopieren. Divi, Beaver Builder, der Classic-Editor und jeder andere Builder nutzen den Shortcode ([ccgal_gallery id="42"]) in ihrem Shortcode-Element — der funktioniert überall und verschwindet auch nicht. Block-Themes können beides. Theme-Styling beeinflusst die Galerie intern nicht — sie bringt ihr eigenes CSS mit. Details: Block, Elementor und andere Page-Builder.

Kann ich ein Titelbild über die Galerie setzen?

Section titled “Kann ich ein Titelbild über die Galerie setzen?”

Ja, mit Pro. Eine Galerie kann ein Titelbild tragen: ein großes Titelfoto über dem Raster, mit Galerie-Titel und optionalem Untertitel darauf — entweder ein Foto aus dem Cloud-Ordner oder ein Upload aus der Mediathek, in Inhaltsbreite oder randlos. Weil es zur Galerie gehört und nicht zur Seite, erscheint es überall dort, wo die Galerie eingebunden ist. In der kostenlosen Version baust du stattdessen ein Hero aus den Blöcken deines Themes. Siehe Titelbild.

Können Galerien automatisch angelegt werden?

Section titled “Können Galerien automatisch angelegt werden?”

Mit Pro ja. Du zeigst dem Plugin einen Haupt-Ordner, und es legt für jeden neuen Unterordner, der dort auftaucht, eine Galerie an — benannt nach dem Ordner, konfiguriert wie eine Vorlagen-Galerie deiner Wahl, als Entwurf oder direkt veröffentlicht. Siehe Automatische Galerien.

Kann ich Downloads einschränken (z. B. Originale aus, JPEGs an)?

Section titled “Kann ich Downloads einschränken (z. B. Originale aus, JPEGs an)?”

Das Plugin bietet pro Galerie einen Schalter Downloads deaktivieren, der die Download-Buttons komplett entfernt. Es gibt keine eingebaute Transkodierung — du lieferst die Auflösung aus, die du in den Cloud-Ordner legst. Wenn du eine „Nur-Vorschau“-Galerie und eine separate „Downloadbar“-Galerie willst, ist der einfachste Weg: zwei Ordner (z. B. JPG-Web und JPG-Voll) und zwei Galerien. Manche Fotografen nutzen statt Downloads den Druckshop, sodass Besucher Abzüge bestellen statt sich digitale Dateien selbst zu ziehen.

  • Deaktivieren behält alles: Galerien, Einstellungen, OAuth-Tokens, Bestellungen, Statistiken. Beim Reaktivieren ist alles wieder im vorherigen Zustand.
  • Löschen (die ausdrückliche „Löschen“-Aktion in Plugins → Installierte Plugins) startet den Uninstaller, der Plugin-Optionen, eigene Tabellen (Bestellungen, Favoriten, Downloads, Aufrufe), Galerie-Beiträge und den Thumbnail-Cache entfernt. Die Original-Fotos in Drive oder Dropbox werden nie angefasst — dein Cloud-Speicher bleibt exakt so, wie er war.

Wenn du den Hoster wechseln willst: deaktivieren, WordPress umziehen, dann reaktivieren — deine Galerien kommen unversehrt mit.

Der Plugin-Autor betreibt keine Server, die deine Daten verarbeiten. Direkte Verbindungen zur Laufzeit:

  • Dein Drive-/Dropbox-Account über die OAuth-Zugangsdaten, die du selbst erzeugt hast.
  • Freemius für Lizenzvalidierung — nur, wenn du dem bei der Aktivierung zustimmst. Die kostenlose Version funktioniert ohne Zustimmung vollständig.

Keine Telemetrie, kein Werbe-Tracking, keine „nach Hause telefonierenden“ Nutzungs-Analytics. Das Plugin liegt komplett quelloffen im WordPress.org-SVN; du kannst die Netzwerk-Aufrufe selbst prüfen.

Nein. Galerien zeigen ausschließlich Bilder — Videodateien im Ordner werden übersprungen und in deinem Cloud-Speicher nicht angetastet. So ist es seit 1.12.0. Video ist eine Idee für später, aktuell aber nicht eingeplant.

Wenn du installieren willst: Installation. Wenn etwas Konkretes nicht funktioniert, schau zuerst in die Fehlerbehebung.