Dropbox einrichten
Diese Seite führt dich Schritt für Schritt durch die Verbindung von Customer Cloud Gallery mit Dropbox. Wie bei Google Drive nutzt das Plugin deine eigenen OAuth-Zugangsdaten aus der Dropbox App Console — keine Drittserver dazwischen. Gedacht für Fotografinnen und Fotografen, die ihre Kundenfotos bereits in Dropbox speichern und sie auf ihrer WordPress-Seite anzeigen möchten.
Was du lernst
Section titled “Was du lernst”- Wie du eine Dropbox-App mit dem richtigen Zugriffstyp anlegst
- Wie du die OAuth-Redirect-URI und die nötigen Scopes setzt
- Wie du App-Key und App-Secret ins Plugin überträgst
- Wie du die Verbindung autorisierst und prüfst
- Die zwei Scope-Häkchen, die man leicht übersieht
Voraussetzungen
Section titled “Voraussetzungen”- Plugin installiert und aktiviert (siehe Installation)
- Ein Dropbox-Konto, dem die Foto-Ordner gehören oder das Zugriff darauf hat
- Ein kostenloser Dropbox-Entwickler-Account (jedes Dropbox-Konto kann Apps registrieren — keine separate Anmeldung nötig)
Tutorial-Video
Section titled “Tutorial-Video”Video folgt in Kürze.
Schritt für Schritt
Section titled “Schritt für Schritt”1. Dropbox App Console öffnen
Section titled “1. Dropbox App Console öffnen”Gehe zu dropbox.com/developers/apps und melde dich mit dem Dropbox-Konto an, in dem deine Kundenfotos liegen.
2. Neue App anlegen
Section titled “2. Neue App anlegen”- Auf Create app klicken.
- Scoped access wählen (die empfohlene moderne API).
- Zugriffstyp wählen:
- Full Dropbox — empfohlen für Kundengalerien, das Plugin kann jeden Ordner lesen, auf den du es richtest.
- App folder — beschränkt das Plugin auf einen einzigen, automatisch angelegten Unterordner (
/Apps/<dein-app-name>). Sinnvoll bei harter Isolation, du musst dann aber alle Galerien dorthin verschieben.
- App benennen — beliebig, z. B. „Customer Gallery“.
- Auf Create app klicken.
3. OAuth-Redirect-URI hinzufügen
Section titled “3. OAuth-Redirect-URI hinzufügen”-
In WordPress Customer Cloud Gallery → Einstellungen öffnen, zum Dropbox-Bereich scrollen und Dropbox — Schritt für Schritt ausklappen. Das Plugin zeigt deine exakte Redirect-URI in einem Code-Block — kopiere sie.
-
Zurück in der Dropbox App Console im Tab Settings deiner App zu OAuth 2 → Redirect URIs scrollen.
-
URL einfügen und auf Add klicken.

4. Erforderliche Scopes setzen
Section titled “4. Erforderliche Scopes setzen”- In den Tab Permissions deiner App wechseln.
- Beide Häkchen setzen:
files.metadata.readfiles.content.read
- An den unteren Seitenrand scrollen und auf Submit klicken. Dieser Schritt wird leicht übersehen. Ohne den Submit-Klick werden deine Scope-Änderungen verworfen — der OAuth-Flow läuft dann zwar durch, aber jeder API-Aufruf schlägt fehl.
5. App-Key und App-Secret ins Plugin kopieren
Section titled “5. App-Key und App-Secret ins Plugin kopieren”-
Zurück im Tab Settings deiner Dropbox-App App key und App secret kopieren (auf Show klicken, um das Secret sichtbar zu machen).
-
In WordPress unter Customer Cloud Gallery → Einstellungen beides in den Dropbox-Bereich einfügen.
-
Zugangsdaten speichern klicken.
-
Dropbox verbinden klicken.
-
Dropbox zeigt seinen Zustimmungsbildschirm — bestätigen.

Häufige Stolpersteine
Section titled “Häufige Stolpersteine”Verbindung klappt, aber der Ordner-Browser zeigt nichts. Du hast vergessen, im Tab Permissions nach dem Aktivieren der beiden Scopes auf Submit zu klicken. Zurückgehen, Häkchen setzen, runterscrollen, Submit klicken — und dann im Plugin Trennen und erneut Dropbox verbinden klicken, damit das Token mit den neuen Scopes aufgefrischt wird.
Zugriffstyp „App folder“ und das Plugin findet deine Fotos nicht.
Bei „App folder“ legt Dropbox einen abgeschotteten Ordner /Apps/<app-name>/ an, und das Plugin sieht nur, was dort drin liegt. Entweder die Foto-Ordner dorthin verschieben oder die App mit Full Dropbox neu anlegen (für Galerien empfohlen).
Du erwartest mehr als 50 verschiedene Endnutzer. Dropbox-Apps im Entwicklungsmodus sind auf 50 Nutzer beschränkt (vor allem relevant, wenn du dieselbe Plugin-Installation über viele Fotograf:innen hinweg teilst). Der normale Fall „Fotograf plus Kunden“ trifft das nie — Besucher melden sich nicht bei Dropbox an, nur der Admin tut das.
Nächster Schritt
Section titled “Nächster Schritt”Lege deine erste Galerie an: Erste Galerie. Du kannst parallel auch Google Drive verbinden — siehe Google Drive einrichten — und den Speicher-Anbieter pro Galerie wählen.